Schweiz
Gesellschaft & Politik

Auch Christophe Darbellay will nicht Bundesrat werden

Der Walliser Staatsrat Christophe Darbellay, die Mitte, erklaert vor den Medien, dass er nicht fuer den frei werdenden Sitz im Bundesrat kandidieren will, am Sonntag, 2. Februar 2025 in Charrat bei Ma ...
Darbellay begründete seinen Verzicht insbesondere mit der bevorstehenden Staatsratswahl im Kanton Wallis.Bild: keystone

Ritter bleibt der einzige offizielle Kandidat: Auch Darbellay will nicht Bundesrat werden

Christophe Darbellay will nicht Bundesrat werden. Damit bleibt Markus Ritter der einzige offizielle Kandidat für die Nachfolge von Viola Amherd.
02.02.2025, 16:3602.02.2025, 17:58

Der Walliser Staatsrat Christophe Darbellay will nicht in den Bundesrat. Der frühere Nationalrat gab seinen Verzicht auf eine Kandidatur für die Nachfolge von Viola Amherd (Mitte) an einer Medienkonferenz der Mitte Unterwallis am Sonntag in Charrat VS bekannt.

Der 53-Jährige begründete seinen Verzicht insbesondere mit der bevorstehenden Staatsratswahl im Kanton Wallis am 2. März, wo der Berufspolitiker eine dritte Amtszeit anstrebt. Er habe diesen Entscheid nach langer und reiflicher Überlegung getroffen.

Bisher hat sich nur der St. Galler Nationalrat und Bauernpräsident Markus Ritter um die Amherd-Nachfolge beworben. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
134 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
001506.b818b2f8@apple
02.02.2025 17:05registriert Juli 2021
Hm. Wenn ich nicht Bundesrat werden wollen würde, dann würde ich eine Email verfassen und keine Pressekonferenz an einem Sonntag anberaumen.
1915
Melden
Zum Kommentar
avatar
namib
02.02.2025 17:48registriert März 2018
Eine ziemliche sh** show, wenn man bedenkt, dass diese Partei vor Kurzem zwei Bundesräte stellen wollte. „Staatstragend“ geht anders.
1622
Melden
Zum Kommentar
avatar
Koversada
02.02.2025 17:33registriert Januar 2024
Hatte denn die Mitte (CVP) wirklich nichts besseres zu bieten ? Dann würden wir aber besser darauf verzichten . Denn diese Auswahl ist ja wirklich ein Griff in die Sch......!
1379
Melden
Zum Kommentar
134
Crans-Montana-Opfer erhalten 50'000 Franken: «Wir lassen niemanden allein»
Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana will der Bund den Opfern unbürokratisch helfen. Aber auch den Kantonen greift er unter die Arme.
Zur Unterstützung der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana VS will der Bundesrat bis zu rund 35 Millionen Franken bereitstellen. Allein 7,8 Millionen Franken sollen in Form von Solidaritätsbeiträgen von je 50'000 Franken an 156 besonders betroffene Personen fliessen. «Wir lassen niemanden allein», betonte Bundesrat Beat Jans vor den Medien. «Es soll ein Betrag sein, der den Angehörigen und Opfern substantiell und sofort hilft»
Zur Story